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Untersuchungen über die Entwässerung durch Heizöl umbenetzter Steinkohlenschlämme insbesondere über das Convertol-Verfahren ab 54.99 € als Taschenbuch: Auflage 1961. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.08.2020
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Untersuchungen über die Entwässerung durch Heizöl umbenetzter Steinkohlenschlämme insbesondere über das Convertol-Verfahren ab 54.99 EURO Auflage 1961

Anbieter: ebook.de
Stand: 06.08.2020
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Einflüsse auf die adsorptive Entschwefelung flü...
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Flüssige Kohlenwasserstoffe werden in mobilen sowie stationären Systemen vielseitig eingesetzt, da sie sich insbesondere durch ihre hohe Energiedichte und Stabilität auszeichnen. Zur Steigerung der Energieeffizienz weisen Brennstoffzellen ein hohes Potential auf, da sie eine effiziente Umwandlung von chemisch gebundener in elektrische Energie ermöglichen. Um darüber hinaus die Vorteile eines flüssigen Energieträgers nutzen zu können, werden zum Betrieb moderner Brennstoffzellensysteme aus flüssigen Kohlenwasserstoffen kohlenmonoxidund wasserstoffreiche Synthesegase erzeugt. Diese Synthesegase können in der Brennstoffzelle direkt genutzt werden, so dass Strom und gegebenenfalls Wärme zur Verfügung stehen. Da sowohl die im Reformer als auch in der Brennstoffzelle eingesetzten Katalysatoren durch die im flüssigen Kohlenwasserstoff enthaltenen Schwefelverbindungen reversibel aber auch irreversibel desaktiviert werden können, ist eine Entschwefelung der eingesetzten Medien in-situ erforderlich. Die Schwefelgehalte in kommerziell verfügbaren flüssigen Kohlenwasserstoffen, wie z.B. Diesel oder Heizöl EL, sind für eine uneingeschränkte Nutzung in Brennstoffzellensystemen zu hoch, so dass Verfahren zur Entfernung oder Reduzierung der Schwefelkonzentration eingesetzt werden müssen. Auf Basis einer verfahrenstechnischen und energetischen Bewertung ist ein rein adsorptives Verfahren als alternatives Konzept zur in-situ Entschwefelung flüssiger Kohlenwasserstoffe ausgewählt worden. Es konnte ein nickelbasierter Adsorbens identifiziert werden, der technisch relevante Mitteldestillate auf die Zielgröße von 1 mglkg entschwefelt. Die Bestimmung der optimalen Betriebsbedingungen zeigt, dass das Verfahren unabhängig vom Systemdruck, jedoch stark abhängig von der Temperatur und der Veniveilzeit ist. Der Druck im System ist erforderlich, um bei Temperaturen im Siedebereich der eingesetzten Kohlenwasserstoffe einen Phasenwechsel zu verhindern. Da bisherige Untersuchungen und verfahrenstechnischen Verbesserungen auf Veränderungen der Adsorbentien beruhen, wurde der Schwerpunkt auf die Einflussgrößen der Kohlenwasserstoffmatrix selbst gelegt. Zur Bewertung der kohlenwasserstoffseitigen Einflussgrößen wurde die Funktionsweise des nickelbasierten Adsorbens nachgewiesen.

Anbieter: Dodax
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Einflüsse auf die adsorptive Entschwefelung flü...
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Flüssige Kohlenwasserstoffe werden in mobilen sowie stationären Systemen vielseitig eingesetzt, da sie sich insbesondere durch ihre hohe Energiedichte und Stabilität auszeichnen. Zur Steigerung der Energieeffizienz weisen Brennstoffzellen ein hohes Potential auf, da sie eine effiziente Umwandlung von chemisch gebundener in elektrische Energie ermöglichen. Um darüber hinaus die Vorteile eines flüssigen Energieträgers nutzen zu können, werden zum Betrieb moderner Brennstoffzellensysteme aus flüssigen Kohlenwasserstoffen kohlenmonoxidund wasserstoffreiche Synthesegase erzeugt. Diese Synthesegase können in der Brennstoffzelle direkt genutzt werden, so dass Strom und gegebenenfalls Wärme zur Verfügung stehen. Da sowohl die im Reformer als auch in der Brennstoffzelle eingesetzten Katalysatoren durch die im flüssigen Kohlenwasserstoff enthaltenen Schwefelverbindungen reversibel aber auch irreversibel desaktiviert werden können, ist eine Entschwefelung der eingesetzten Medien in-situ erforderlich. Die Schwefelgehalte in kommerziell verfügbaren flüssigen Kohlenwasserstoffen, wie z.B. Diesel oder Heizöl EL, sind für eine uneingeschränkte Nutzung in Brennstoffzellensystemen zu hoch, so dass Verfahren zur Entfernung oder Reduzierung der Schwefelkonzentration eingesetzt werden müssen. Auf Basis einer verfahrenstechnischen und energetischen Bewertung ist ein rein adsorptives Verfahren als alternatives Konzept zur in-situ Entschwefelung flüssiger Kohlenwasserstoffe ausgewählt worden. Es konnte ein nickelbasierter Adsorbens identifiziert werden, der technisch relevante Mitteldestillate auf die Zielgrösse von 1 mglkg entschwefelt. Die Bestimmung der optimalen Betriebsbedingungen zeigt, dass das Verfahren unabhängig vom Systemdruck, jedoch stark abhängig von der Temperatur und der Veniveilzeit ist. Der Druck im System ist erforderlich, um bei Temperaturen im Siedebereich der eingesetzten Kohlenwasserstoffe einen Phasenwechsel zu verhindern. Da bisherige Untersuchungen und verfahrenstechnischen Verbesserungen auf Veränderungen der Adsorbentien beruhen, wurde der Schwerpunkt auf die Einflussgrössen der Kohlenwasserstoffmatrix selbst gelegt. Zur Bewertung der kohlenwasserstoffseitigen Einflussgrössen wurde die Funktionsweise des nickelbasierten Adsorbens nachgewiesen.

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Das Einbringen von Erdsonden zur Nutzung der Er...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Für die privaten Haushalte hat sich der Verbraucherpreis für Heizöl von 26,38 Euro/100 l im Jahr 1991 auf 53,59 Euro/100 l im Jahr 2005 mehr als verdoppelt. Der Preis für Erdgas stieg im selben Zeitraum um 50,6 %. Die Kosten zum Beheizen der Wohnung mit konventionellen Verbrennungsanlagen stiegen dem entsprechend. In Zeiten der hohen Energiepreise und der wachsenden Unsicherheit hinsichtlich der Energieversorgung suchen immer mehr Hausbesitzer nach Alternativen zu Öl und Gas. Besonders herausstechend ist dabei die Entwicklung und Verbreitung der Wärmepumpentechnik. In der Schweiz, in Österreich, den Niederlanden und den Skandinavischen Ländern hat sich das System bereits etabliert. Nun erfolgt seit einigen Jahren der Durchbruch auf dem Deutschen Markt, dabei zeigt sich, dass der Grossteil der Wärmepumpen als Wärmequelle das Erdreich mit Hilfe von Erdwärmesonden nutzt. Für den Heizungsbauer spielt es keine Rolle, ob er eine Wärmepumpe oder eine Gasheizung installiert. Die erzielbaren Gewinne differenzieren kaum von einander. Um von dieser Entwicklung dennoch zu profitieren, ohne selbes Wärmepumpen herzustellen und zu verkaufen, besteht die Möglichkeit Erdwärmesonden einzubauen. Die Herstellungskosten der Erdwärmesonden belaufen sich auf ca. die Hälfte der Gesamtinvestition der Heizungsanlage. Mit dem Erfolg der Wärmepumpe, entsteht ein völlig neuer Markt für Unternehmen die Erdwärmesonden einbringen können. Innerhalb von zehn Jahren ist der Verkauf von Wärmepumpenanlagen mit Erdwärmesonden als Wärmequelle von 100 Stück im Jahr 1996 auf 10.000 Stück im Jahr 2006 gestiegen. Der grösste absolute Anstieg wurde von ca. 12.000 Neuanlagen 2005 auf ca. 28.600 zum Jahr 2006, mit ca. 16.600 verkauften Wärmepumpen erzielt. Darin enthalten sind allerdings mit ca. 30 % auch die Wärmepumpen enthalten, die nicht als Wärmequelle Erdwärmesonden verwenden. Von diesem Anstieg profitieren besonders die wenigen Bohrunternehmen, die in der Vergangenheit ihr Tätigkeitsfeld in Aufschlussbohrungen für geologische Untersuchungen oder im Brunnenbau vorfanden und nun einer Überflutung von Anfragen für Erdwärmesondenbohrungen ausgesetzt sind. Dadurch werden weiterhin Wartezeiten und Kosten für die Bauherren ansteigen sowie die Gewinne der Bohrunternehmen. Das Thema dieser Arbeit ¿Einbringen von Erdwärmesonden zur Nutzung der Erdwärme als Unternehmensmodel in der Baubranche¿ ist dieser Situation geschuldet und soll Anforderungen und Vorraussetzungen [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Einflüsse auf die adsorptive Entschwefelung flü...
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Flüssige Kohlenwasserstoffe werden in mobilen sowie stationären Systemen vielseitig eingesetzt, da sie sich insbesondere durch ihre hohe Energiedichte und Stabilität auszeichnen. Zur Steigerung der Energieeffizienz weisen Brennstoffzellen ein hohes Potential auf, da sie eine effiziente Umwandlung von chemisch gebundener in elektrische Energie ermöglichen. Um darüber hinaus die Vorteile eines flüssigen Energieträgers nutzen zu können, werden zum Betrieb moderner Brennstoffzellensysteme aus flüssigen Kohlenwasserstoffen kohlenmonoxidund wasserstoffreiche Synthesegase erzeugt. Diese Synthesegase können in der Brennstoffzelle direkt genutzt werden, so dass Strom und gegebenenfalls Wärme zur Verfügung stehen. Da sowohl die im Reformer als auch in der Brennstoffzelle eingesetzten Katalysatoren durch die im flüssigen Kohlenwasserstoff enthaltenen Schwefelverbindungen reversibel aber auch irreversibel desaktiviert werden können, ist eine Entschwefelung der eingesetzten Medien in-situ erforderlich. Die Schwefelgehalte in kommerziell verfügbaren flüssigen Kohlenwasserstoffen, wie z.B. Diesel oder Heizöl EL, sind für eine uneingeschränkte Nutzung in Brennstoffzellensystemen zu hoch, so dass Verfahren zur Entfernung oder Reduzierung der Schwefelkonzentration eingesetzt werden müssen. Auf Basis einer verfahrenstechnischen und energetischen Bewertung ist ein rein adsorptives Verfahren als alternatives Konzept zur in-situ Entschwefelung flüssiger Kohlenwasserstoffe ausgewählt worden. Es konnte ein nickelbasierter Adsorbens identifiziert werden, der technisch relevante Mitteldestillate auf die Zielgröße von 1 mglkg entschwefelt. Die Bestimmung der optimalen Betriebsbedingungen zeigt, dass das Verfahren unabhängig vom Systemdruck, jedoch stark abhängig von der Temperatur und der Veniveilzeit ist. Der Druck im System ist erforderlich, um bei Temperaturen im Siedebereich der eingesetzten Kohlenwasserstoffe einen Phasenwechsel zu verhindern. Da bisherige Untersuchungen und verfahrenstechnischen Verbesserungen auf Veränderungen der Adsorbentien beruhen, wurde der Schwerpunkt auf die Einflussgrößen der Kohlenwasserstoffmatrix selbst gelegt. Zur Bewertung der kohlenwasserstoffseitigen Einflussgrößen wurde die Funktionsweise des nickelbasierten Adsorbens nachgewiesen.

Anbieter: Thalia AT
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Das Einbringen von Erdsonden zur Nutzung der Er...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Für die privaten Haushalte hat sich der Verbraucherpreis für Heizöl von 26,38 Euro/100 l im Jahr 1991 auf 53,59 Euro/100 l im Jahr 2005 mehr als verdoppelt. Der Preis für Erdgas stieg im selben Zeitraum um 50,6 %. Die Kosten zum Beheizen der Wohnung mit konventionellen Verbrennungsanlagen stiegen dem entsprechend. In Zeiten der hohen Energiepreise und der wachsenden Unsicherheit hinsichtlich der Energieversorgung suchen immer mehr Hausbesitzer nach Alternativen zu Öl und Gas. Besonders herausstechend ist dabei die Entwicklung und Verbreitung der Wärmepumpentechnik. In der Schweiz, in Österreich, den Niederlanden und den Skandinavischen Ländern hat sich das System bereits etabliert. Nun erfolgt seit einigen Jahren der Durchbruch auf dem Deutschen Markt, dabei zeigt sich, dass der Großteil der Wärmepumpen als Wärmequelle das Erdreich mit Hilfe von Erdwärmesonden nutzt. Für den Heizungsbauer spielt es keine Rolle, ob er eine Wärmepumpe oder eine Gasheizung installiert. Die erzielbaren Gewinne differenzieren kaum von einander. Um von dieser Entwicklung dennoch zu profitieren, ohne selbes Wärmepumpen herzustellen und zu verkaufen, besteht die Möglichkeit Erdwärmesonden einzubauen. Die Herstellungskosten der Erdwärmesonden belaufen sich auf ca. die Hälfte der Gesamtinvestition der Heizungsanlage. Mit dem Erfolg der Wärmepumpe, entsteht ein völlig neuer Markt für Unternehmen die Erdwärmesonden einbringen können. Innerhalb von zehn Jahren ist der Verkauf von Wärmepumpenanlagen mit Erdwärmesonden als Wärmequelle von 100 Stück im Jahr 1996 auf 10.000 Stück im Jahr 2006 gestiegen. Der größte absolute Anstieg wurde von ca. 12.000 Neuanlagen 2005 auf ca. 28.600 zum Jahr 2006, mit ca. 16.600 verkauften Wärmepumpen erzielt. Darin enthalten sind allerdings mit ca. 30 % auch die Wärmepumpen enthalten, die nicht als Wärmequelle Erdwärmesonden verwenden. Von diesem Anstieg profitieren besonders die wenigen Bohrunternehmen, die in der Vergangenheit ihr Tätigkeitsfeld in Aufschlussbohrungen für geologische Untersuchungen oder im Brunnenbau vorfanden und nun einer Überflutung von Anfragen für Erdwärmesondenbohrungen ausgesetzt sind. Dadurch werden weiterhin Wartezeiten und Kosten für die Bauherren ansteigen sowie die Gewinne der Bohrunternehmen. Das Thema dieser Arbeit ¿Einbringen von Erdwärmesonden zur Nutzung der Erdwärme als Unternehmensmodel in der Baubranche¿ ist dieser Situation geschuldet und soll Anforderungen und Vorraussetzungen [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.08.2020
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